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Mineralfutter für starke Klauen

Rund 40 Prozent der Schweizer Schafhaltungen sind von Moderhinke betroffen. Der Erreger dieser schmerzhaften Klauenerkrankung kann durch ein schwaches Immunsystem oder schlechte Klauenqualität schneller eindringen und sich leichter vermehren.

Für eine nachhaltige Prophylaxe oder Sanierung von Moderhinke gilt nicht zuletzt auch der Mineral- und Vitaminversorgung ein besonderes Augenmerk. Mineralstoffe, eingeteilt in Mengen- und Spurenelemente, sind zusammen mit Vitaminen für Funktionen wie Stoffwechsel, Immunabwehr oder Klauenwachstum unverzichtbar. Der Körper kann diese Stoffe nicht selber bilden und muss sie über das Futter aufnehmen. Schwankende und für Leistungstiere vielfach zu tiefe Gehalte im Raufutter machen eine regelmässige Zufuhr mit einem Mineralfutter (2636 PhysiO® GOLD OVINA) oder einer Leckschale (2698 PhysiO® Bloc OVINA) unabdingbar.

Gezielte Mineralfuttergaben über mehrere Monate wirken sich positiv auf das Immunsystem und die Klauenqualität aus. Voraussetzung ist ein passendes Produkt für Schafe mit genügend  Biotin und den Spurenelementen Zink, Kupfer (reduzierter Gehalt!), Mangan und Selen. Letztere sollten zu einem Teil in organischgebundener Form enthalten sein. Sie können vom Tier wesentlich besser aufgenommen werden und tragen effizient zu einer Verbesserung der Klauensubstanz bei.

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